Der heutige Wolframmarkt
InländischWolframDie Preise gaben diese Woche weiter nach, hauptsächlich aufgrund des schlechten Verhältnisses von Angebot und Nachfrage am Markt, verbunden mit der Instabilität globaler Epidemien, Transportproblemen, Managementmaßnahmen und Liquiditätsengpässen. Dies erschwert klare Marktaussichten, und die allgemeine Marktstimmung ist schlecht. Das Angebot war chaotisch, und die Gespräche zwischen Käufern und Verkäufern waren festgefahren.
Auf dem Markt für Wolframkonzentrat hat sich die Nachfrage insgesamt erhöht, doch aufgrund von Kostenfaktoren wie Umweltschutz und Ressourcenknappheit agieren Händler weiterhin zurückhaltend bei kleineren Anfragen. Abnehmer sind wenig motiviert, Waren zu beziehen, sodass die Gesamtnachfrage nur teilweise gedeckt ist. Angebot und Nachfrage befinden sich seit Längerem in einer Phase des Kräftemessens, der Spotmarkt ist schwach, und der Fokus der Haupttransaktionen liegt unter der Marke von 110.000 Yuan/Tonne.
Im APT-Markt führten die Erholung der Energieversorgung und der Rückgang der Roh- und Hilfsstoffkosten zu einer Abschwächung der Preisstützung. Zudem übertraf der Preisrückgang bei langfristigen Aufträgen großer Unternehmen die Erwartungen der Branche. Der Auslandsmarkt wurde durch die negative Stimmung im Inland beeinträchtigt, und die Kaufbereitschaft nahm ab. Auch die Nachfrage nach Bedarf führte zu Preissenkungen. Inländische Hersteller bleiben angesichts des Kosten- und Kapitaldrucks bei der Auftragsannahme weiterhin zurückhaltend.
Im Wolframpulvermarkt weisen die vorgelagerten und nachgelagerten Bereiche der Wertschöpfungskette sowohl positive als auch negative Entwicklungen auf. Die allgemeine Marktlage ist verhalten. Käufe und Verkäufe erfolgen vorsichtig und bedarfsorientiert. Der Markt ist schwach und stabil. Der jüngste Boom bei Wolframwürfeln hatte keine nennenswerten Auswirkungen auf die Branchennachfrage und die Marktbedingungen. Die Branche konzentriert sich auf die wirtschaftliche Erholung des verarbeitenden Gewerbes, die Bewältigung der Pandemie und die Logistik.










